Der Wohnanhänger, Innenausbau


Der kleine QEK innen!

 
Um "gefahrlos" lüften zu können habe ich das Klappdach mit einer Mückenschutzgaze versehen.
 

 
Ist doch schon recht gemütlich.
 

 
Einen kleinen Tisch habe ich an einem Arm montiert.
 

 
Das Bad noch schnell mit einem Klorollenhalter ausgestattet.  

 
Nach dem Achsumbau habe ich in die freigewordenen Federnischen beidseitig zwei 50mm Rohrstummel eingeklebt und fixiert.
 

 
An der Oberseite etwas überstehen lassen und etwas Fliegendraht darüber gespannt. Vorne vor die Sitzkisten noch je ein Kiemenblech. Fertig ist die Sitzkistenbelüftung.
 

 
Zwecks permanenter Stromversorgung auch ohne Zugfahrzeug habe ich den Wohnwagen noch mit zwei 10W Laminat-Solarmodulen belegt. Laminatmodule sind sehr dünn und etwas biegsam, sodaß sie sich der Dachform anpassen können. Die Dachdurchführung gibts bei den Wohnwagenausstattern.
 

 
Im Kleiderschrank sitzt der Laderegler. Die Batterien werden ständig geladen, unabhängig von der Hauptschalterstellung (Seite 2).
 

 
Ich hab noch nach der Möglichkeit gesucht, einen Aussentisch mobil aber ständig mit zu haben. Dazu habe ich ein 1,5mm Strukturblech mit einem 1,5mm Glattblech zusammen genietet. Das Ganze mit Scharnieren an der Tür befestigt und an zwei Ketten aufgehängt.
Die Ketten laufen oben etwas enger zusammen als unten, so liegen beim Hochklappen die Kettenstränge nebeneinander.
 

 
Die Unterseite des gedoppelten Blechs habe ich mit Resten der bereits vielfach verwendeten Folie beklebt. Mit einem Vorreiber wird der Tisch oben gehalten.
 

 
Hier auf dem ersten Probeausflug im Februar bei um die Null Grad, dank leistungsfähiger Heizung kein Problem.
 

 
Wintercamping ist aber nur bedingt möglich. Aufgrund der mangelhaften Isolierung steigt der Gasverbrauch der Heizung ins uferlose.
 

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Auf dem ersten Urlaub in Rumänien.
Und genau für diese 6500km Tour habe ich ihn gebaut!


 
100 prozentige Autarkie war oberstes Gebot.
 

 
Camp in einem Flussbett.
 

 
Gelegentliches Versenken im Schlamm inbegriffen.
Man beachte: dieses war eine Kreisstraße!
 

 

 
Weitere Bilder findet Ihr auf meiner Seite "Unterwegs"
 

 
Auf der Rückreise kurz vor Prag ist es dann passiert.......
 

 
......die Deichsel ist gebrochen.
 

Alles hat sehr gut funktioniert und sich gut bewährt - fast.
Die beiden zwangsweise zugekauften Teile haben versagt
:
Die Gummifederachse hat nicht gut gefedert sodaß in einem
Schlagloch ein reparabler Rahmenschaden eingetreten ist.
Die Deichsel ist zum Glück erst auf der Rückreise kurz vor Deutschland
gebrochen, der ADAC erledigt den Rücktransport.


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  Seite oben - aktualisiert: 17-Sep-2009 2002 rainer dresselhaus - impressum - rainer4x4@t-online.de