Unterwegs: Rumänien |
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| Zunächst
gab es ein Vortreffen im Mammutpark, zu dem ich aber aus zeitlichen
Gründen nicht kommen konnte. Jedoch war ich zum zweiten Treffen in Fulda, ...... |
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und auch zum dritten Treffen, wieder im Mammutpark. |
| Zur
Abreise haben wir uns auf einem Campingplatz in Tulln in Österreich
versammelt. |
| Da
war erstmal "planen" angesagt. Unsere Reisegruppe bestand aus 7 Personen in 4 Fahrzeugen mit 2 Anhängern. |
| Starttermin
war der 04.05.2008. Zügig war die ungarische Grenze erreicht........ |
| .......und
Budapest besucht. |
| Für
eine Übernachtung in Ungarn haben wir einfach ein Waldstück
aufgesucht. Die Grenze nach Rumänien habe ich nicht fotografiert. Der Grenzübertritt verlief weitgehend problemlos. |
| Der
Weg zum ersten Camp in Rumänien. Wasser war ausreichend vorhanden. |
| Hier
ist dann auch Berni für eine Woche zu uns gestoßen. Berni lebt
in Rumänien, hatte gerade Urlaub, und hat uns einige schöne
Gegenden zeigen können. |
| Zwischendurch
haben mir die Jungs heimlich eine Türklingel installiert. |
| Überall
an den Straßen konnte man "Selbstgebrannten" und sonstige
Leckereien des täglichen Bedarfs bekommen. |
| Auf
dem Weg zur Eishöhle. |
| Immer
wieder kamen Flußquerungen vor. |
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| Für
mich als "elektrischen Menschen" sind die Installationen rumänischer
Machart natürlich atemberaubend. |
| Verschiedentlich
haben wir in Flußbetten campiert. |
| An
die Gegenwart unendlich vieler Hunde mussten wir uns gewöhnen. |
| Für
mich am beeindruckensten waren immer wieder diese unendlichen Weiten nahezu
unberührter Natur. |
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| Eine
Wasserstelle in einem Dorf. |
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| Der
Zustand dieser Kreisstraße hätte uns zu denken geben sollen. |
| Am
Ortsausgang war gnadenloses Versenken angesagt. |
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| Ein
Bauer kam mit seinem Trecker vorbei und blieb ebenfalls stecken. Nachdem
der Tracktor sich mit Hilfe seiner Rückewinde durch den Schlamm gewühlt
hatte, war für uns kein Durchkommen mehr. So mussten auch wir die
Hilfe des Tracktors in Anspruch nehmen.
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| Für
diese fünfhundert Meter haben wir dann auch fünf Stunden gebraucht.
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| Die
Hunde haben sich immer wieder uns Menschen angeschlossen. |
| In
dieser Burg spielte die Geschichte um den Grafen Dracula. |
| Die
LKWs waren insgesamt doch recht flott unterwegs. Eine rumänische
Autobahn, nahezu schlaglochfrei. |
| Die
meisten Straßen jedoch sind Schotterpisten. |
| Kinder
mit einem Hundewelpen. |
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| Eine
Wasserstelle in einem Dorf. |
| Mit
frei laufendem Großvieh musste immer und überall gerechnet
werden . |
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| "Ort
der Ruhe" steht auf dem Schild. Ein alter deutscher Friedhof. |
| Deutsch
Weißkirch . |
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| Gelegentlich
waren die Straßen sogar befahrbar. Zumeist jedoch mit heftigen Schlaglöchern
übersät. Das erste Fahrzeug hat dann die Löcher umfahren
und für die Nachfolgenden einen kurzen Warnhinweis per Funk durchgegeben. |
| Schlammvulkane
in den südlichen Kaparten. |
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| Das
schwarze Meer. |
| Im
Nationalpark. |
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| Eine
Holzkirche im Norden Rumäniens. |
| Die
Wassertalbahn. |
| Sie
war die letzte noch im Dienst befindliche Dampfeisenbahn Europas. |
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| Pferdefuhrwerken
begenete man überall. |
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| Die
große Wäsche. Wenn man die Waschtrommel lange genug in der
Sonne liegen lässt ist auch die Kochwäsche schnell erledigt. |
| Zweimal
haben wir auf den Straßen solche Schildkröten gefunden. |
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| Der
zurückgelegte Weg. Bei Arad haben wir die ungarisch-rumänische Grenze überquert, sind über Tulcea bis ins Donaudelta gefahren, dann Richtung Süden bis Contanta, von dort weiter in Richtung Norden bis Visiu de Su, dann mussten wir leider die Rückreise über Ungarn, der Slovakei und der Tschechei antreten. |
| Die
Fotos sind mir teilweise von den anderen Mitreisenden zur Verfügung
gestellt worden. Herzlichen Dank dafür. |
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