Unterwegs: Rumänien


Mitte des Jahres 2007 fand ich in einem Forum folgende Anfrage:
Plane für 2008 eine Tour ins Donaudelta
, wer will mit?
Zunächst hab ich mir den Thread im Forum eine Weile angesehen,
aber bald gemerkt das die Leute es ernst meinten.
Dann hab auch ich meinen Finger gehoben!


 
Zunächst gab es ein Vortreffen im Mammutpark, zu dem ich aber aus zeitlichen Gründen nicht kommen konnte.
Jedoch war ich zum zweiten Treffen in Fulda, ......
 

 
..... und auch zum dritten Treffen, wieder im Mammutpark.
 

 
Zur Abreise haben wir uns auf einem Campingplatz in Tulln in Österreich versammelt.
 

 
Da war erstmal "planen" angesagt.
Unsere Reisegruppe bestand aus 7 Personen in 4 Fahrzeugen mit 2 Anhängern.
 

 
Starttermin war der 04.05.2008. Zügig war die ungarische Grenze erreicht........
 

 
.......und Budapest besucht.
 

 
Für eine Übernachtung in Ungarn haben wir einfach ein Waldstück aufgesucht.
Die Grenze nach Rumänien habe ich nicht fotografiert. Der
Grenzübertritt verlief weitgehend problemlos.
 

 
Der Weg zum ersten Camp in Rumänien. Wasser war ausreichend vorhanden.
 

 
Hier ist dann auch Berni für eine Woche zu uns gestoßen. Berni lebt in Rumänien, hatte gerade Urlaub, und hat uns einige schöne Gegenden zeigen können.
 

 
Zwischendurch haben mir die Jungs heimlich eine Türklingel installiert.
 

 
Überall an den Straßen konnte man "Selbstgebrannten" und sonstige Leckereien des täglichen Bedarfs bekommen.
 

 
Auf dem Weg zur Eishöhle.
 

 
Immer wieder kamen Flußquerungen vor.
 

 
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Für mich als "elektrischen Menschen" sind die Installationen rumänischer Machart natürlich atemberaubend.
 

 
Verschiedentlich haben wir in Flußbetten campiert.
 

 
An die Gegenwart unendlich vieler Hunde mussten wir uns gewöhnen.
 

 
Für mich am beeindruckensten waren immer wieder diese unendlichen Weiten nahezu unberührter Natur.
 

 
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Eine Wasserstelle in einem Dorf.
 

 
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Der Zustand dieser Kreisstraße hätte uns zu denken geben sollen.
 

 
Am Ortsausgang war gnadenloses Versenken angesagt.
 

 
Ein Bauer kam mit seinem Trecker vorbei und blieb ebenfalls stecken. Nachdem der Tracktor sich mit Hilfe seiner Rückewinde durch den Schlamm gewühlt hatte, war für uns kein Durchkommen mehr. So mussten auch wir die Hilfe des Tracktors in Anspruch nehmen.
 

 
Für diese fünfhundert Meter haben wir dann auch fünf Stunden gebraucht.
 

 
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Die Hunde haben sich immer wieder uns Menschen angeschlossen.
 

 
In dieser Burg spielte die Geschichte um den Grafen Dracula.
 

 
Die LKWs waren insgesamt doch recht flott unterwegs. Eine rumänische Autobahn, nahezu schlaglochfrei.
 

 
Die meisten Straßen jedoch sind Schotterpisten.
 

 
Kinder mit einem Hundewelpen.
 

 
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Eine Wasserstelle in einem Dorf.
 

 
Mit frei laufendem Großvieh musste immer und überall gerechnet werden .
 

 
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"Ort der Ruhe" steht auf dem Schild. Ein alter deutscher Friedhof.
 

 
Deutsch Weißkirch .
 

 
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Gelegentlich waren die Straßen sogar befahrbar. Zumeist jedoch mit heftigen Schlaglöchern übersät. Das erste Fahrzeug hat dann die Löcher umfahren und für die Nachfolgenden einen kurzen Warnhinweis per Funk durchgegeben.
 

 
Schlammvulkane in den südlichen Kaparten.
 

 
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Das schwarze Meer.
 

 
Im Nationalpark.
 

 
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Eine Holzkirche im Norden Rumäniens.
 

 
Die Wassertalbahn.
 

 
Sie war die letzte noch im Dienst befindliche Dampfeisenbahn Europas.
 

 
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Pferdefuhrwerken begenete man überall.
 

 
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Die große Wäsche. Wenn man die Waschtrommel lange genug in der Sonne liegen lässt ist auch die Kochwäsche schnell erledigt.
 

 
Zweimal haben wir auf den Straßen solche Schildkröten gefunden.
 

 
Der zurückgelegte Weg.
Bei Arad haben wir die ungarisch-rumänische Grenze überquert, sind über Tulcea bis ins Donaudelta gefahren, dann Richtung Süden bis Contanta, von dort weiter in Richtung Norden bis Visiu de Su, dann mussten wir leider die Rückreise über Ungarn, der Slovakei und der Tschechei antreten.

 

Die Fotos sind mir teilweise von den anderen Mitreisenden zur Verfügung gestellt worden. Herzlichen Dank dafür.
 


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