Landy innen: |
Overdrive |
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Overdrive
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Overdrive
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Speedsensor
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Schaltknüppel
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Steuerelektronik
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Schaltbild
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Schaltbild Relais
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Geöffnetes Overdrive
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Ölfilter
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ATF-Öl
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Einsatz
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Simmerring
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Lagerring
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Komplett
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Zahnräder
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GKN-Overdrive
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GKN-Overdrive
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GKN-Overdrive
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Prinzip
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Zerlegt
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| Der
erste Neuerung in meinem Defender war der Einbau eines Overdrive-Getriebes. Eine wahre Wohltat für die Ohren. Natürlich auch für den Motor und den Geldbeutel. Der Dieselverbrauch sank von 10l auf 8l im Fernverkehr. Selbst mit einem Wohnanhänger werden selten mehr als 9l verbraucht. |
| Die
Gangwahl wird von einem elektrischen Schalter auf dem Schaltknüppel
über dieses Magnetventil gesteuert. |
| Oben
auf dem Getriebe befindet sich ein Drehzahlsensor und die Getriebeentlüftung.
Das Getriebe wird Hydraulisch geschaltet. Da der Hydraulikdruck von einer
Pumpe auf der Getriebeeingangswelle erzeugt wird, ist eine Mindestdrehzahl
für ein sicheres Schalten nötig. Daher steuert eine Elektronikbox
das elektrische Magnetventil und dadurch die Gangwahl. |
| Der
Schaltknüppel mit dem einegesetzten Schalter und einer Leuchtdiode.
Die LED zeigt an wenn ein Schalten unterhalb des zulässigen Getriebe-Drehzahlbereiches
stattfand. Na ja, da könnte mal wieder etwas Lack drauf :-) |
| Die
Steuerelektronik sorgt für einen zuverlässigen Betrieb des Getriebes.
Die Schaltschwelle liegt im Normalbetrieb bei etwa 45km/h. |
| Das
original Schaltbild des GKN Overdrives. Handschriftlich habe ich die Position der Steckerkontakte an der Box dazu gemalt. (Draufklicken zum vergrößern) |
| Das
Schaltbild des
GKN Overdrives mit einem Standart
KFZ Relais. Die Elektronikbox entfällt. (Draufklicken zum vergrößern) |
| Das
zum Öl ablassen geöffnete Getriebe. |
| Links
das Ölfilter, rechts in den Deckel eingeklebt, ein Magnetabscheider.
Die Dichtung konnte ich bisher immer wieder verwenden, es sind keine Leckagen
aufgetreten. |
| Hier
ist deutlich der Unterschied zwischen dem alten Öl (links) und frischem
ATF-Öl (rechts) zu sehen. Das Öl scheint sehr heiß zu
werden. |
| Dieses
ist der Einsatz, der in das Transfergetriebe hinein geschraubt wird, und
an den dann das OD angeschraubt wird. |
| In
diesem Einsatz sitzt ein Simmerring ( 52x40x7 mm), der das Eindringen
des EP90 Öls vom Transfergetriebe verhindern soll. Hinter dem Simmerring
befindet sich ein Bronzelagerring. |
| Simmerring
und Bronzering waren in meinem Getriebe defekt. |
| Hier
ist der neue Simmerring und die Verbindungshülse zur Schaltgetriebewelle
eingesetzt. Vermutlich ist eingedrungenes EP90 aufgrund seiner hohen Viscosität für das Eigenschaltverhalten verantwortlich. Festgestellt habe ich beim herausdrehen der Füllschraube eine erhebliche Überfüllung des Getriebes. |
| Es
gibt verschiedene Eingangszahnräder für das Transfergetriebe.
Sie unterscheiden sich sowohl in der PTO-Verzahnung als auch durch die
Zähnezahl und Zahnradbreite. Dieses ist bei der Bestellung eines
OD zu berücksichtigen. |
| Diese
Teile bekommt man geliefert, wenn man das GKN-Overdrive bestellt hat. |
| So
wird es mit dem Verteilergetriebe zusammen gesetzt. |
| Fertig
verschraubte Einheit. Hier fehlt noch die Handbremstrommel. |
| Prinzip-Bild
des GKN-Overdrives (draufklicken zum vergrößern). |
| Dieses
Bild vom zerlegten Overdrive habe ich von Defenderwolf aus dem www.off-road-forum.de
bekommen. Von links: der Gehäusedeckel, die Pumpe, das Gehäuseteil mit der Steuerung, der Bremsring, die Kupplung, das Planetengetriebe mit Hohlrad, das Gehäuse mit Flansch zum Transfergetriebe. Der Getriebeflansch mit dem Ausgangs-Zahnrad sitzt noch im Transfergetriebe. |
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