Landy innen: |
Die Getriebe |
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Schaltgetriebe
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Transfergetriebe
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Transfergetriebe
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.........
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Utilitys
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Kupplungs-
Ausrückhebel |
dito repariert
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Getriebehauptwelle
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Unterdruck-
anschluss |
Messdose
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Verteiler
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Sperrdifferenzial
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PTO
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PTO Zahnrad
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Hauptwelle
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Zahnräder
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Kreuzgebohrt
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Kupplung
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Kupplung
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Kupplung
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Kupplung
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Kupplung
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Schwungscheibe
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Welle
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Kupplung
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Kupplung
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Hebelei
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Overdrive
18 Bilder |
VTG-Revision
38 Bilder |
not used
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not used
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not used
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| Das Schaltgetriebe |
| Das Transfergetriebe |
| Der
immer wieder undichte Simmerring im Transfergetriebe.
Auf der Schaltgetriebehauptwelle sitzt ein ähnlicher Ring. Auch der
O-Ring der Zwischenwelle solte auf beiden Seiten gewechselt werden. Natürlich
gibt es noch zwei Simmerringe an den Kardanwellen-Ausgängen. |
| Das
hat schon etwas länger ohne Öl gelegen......
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| Schalt-
und Transfergetriebeteile |
| Schaltgetriebe |
| Getriebeteile |
| Hier
ein paar Hilfsmittel zum Transfergetriebe-Wechsel. Der schräge Getriebeständer
ist nach Angaben aus dem Werkstatthandbuch gefertigt. Die beiden 10mm Bolzen werden zur Getriebemontage in die beiden oberen Getriebefixpunkte (natürlich ohne die Muttern) geschraubt. Darauf rutscht das Getriebe leicht auf die Hauptwelle des Schaltgetriebes. Der Simmerring wird dabei nicht beschädigt. Die Laborflasche benutze ich zum Ölbefüllen der Getriebe. Einfach ein Stück 10mm Heizungsrohr aus Kupfer eingekerbt und wieder zusammen gelötet . |
| Der
Ausrückhebel der Kupplung arbeitet heftig auf der Lagerkugel. Da
man dort nicht nachfetten kann arbeitet sich die Kugel durch den Hebel!
(Bild von Uwe) |
| Notdürftig
kann man sich mit einem Eisen helfen. Dauerhaft ist das nicht da die Kugel
nur noch auf einen Punkt aufliegt und die Kräfte dementsprechent
größer werden.(Bild von Uwe) |
| Die
Hauptwelle eines Schaltgetriebes. Diese Verzahnung steckt im Eingangszahnrad
des Verteilergetriebes. Durch kontruktionsbedingte mangelhafte Schmierung
wird die Verzahnung aufgerieben. Im Zahnrad passiert natürlich das
Gleiche. Totalausfall ist irgendwann die Folge. (Bild aus dem I-Net) |
| Da
ich die permanente Sifferei der Getriebe leid war, habe ich überlegt,
wie man dem ein Ende bereiten könnte. An der Saugseite des Luftfilters
gibt es zwei Anschlüsse an denen ein gringer Unterdruck ansteht,
einmal für die Kurbelgehäuseentlüftung und einen Messanschluss
für die Filter-Verschmutzungsanzeige. Hier liegt ein Unterdruck von
0,05 bis 0,1 bar an. |
| Von
diesem Anschluss habe ich mit einem T-Stück etwas Vacuum abgezweigt. |
| Der
blaue Schlauch führt zu diesem Verteiler an dem die Entlüftungsleitungen
aller fünf Getriebe angeschlossen sind. |
| Innenleben
eines Sperrdifferenzials. (Bild aus dem Internet, www.kfz-tech.de) |
| Dieses bekommt man zu sehen, wenn man den Deckel zum PTO (power take off) öffnet. |
| Entfernt
man die Lagerschale des PTO so kann man das Eingangszahnrad des Transfergetriebes
entnehmen...... |
| .....und
eine Kontrolle der Getriebehauptwelle durchführen (siehe oben) |
| Es
gibt verschiedene Eingangszahnräder für das Transfergetriebe.
Sie unterscheiden sich sowohl in der PTO-Verzahnung als auch durch die
Zähnezahl und Zahnradbreite. |
| Um
die Schäden an der Schaltgetriebe-Hauptwelle (siehe oben) zu verhindern
wurden später die Eingangszahnräder des Transfergetriebes mit
Kreuzbohrungen versehen. Dadurch soll etwas Öl in die Verzahnung
gelangen. |
| Die
ausgebaute Kupplung aus einem 110er TDI300. Der Grund war heftiges Rupfen
nach einem Geländeausflug. |
| Na
ja, da braucht man nicht mehr viel zu sagen! Auch die verglühten
Rattermarken sind deutlich zu sehen. |
| Auch
bei meinem Defender war heftiges Kupplungsrupfen insbesondere beim Rangieren
mit einem Anhänger zu spüren. |
| Die
Ursache ist zwar sichtbar. Aber warum sich die Kupplung so entwickelt
hat ist nicht zu erklären. |
| Neulich
haben meinen Stabilbaukasten die Kräfte verlassen. Keinerlei Vortrieb
mehr. Ursache war eine gebrochene Kupplungsscheibe. Die Nieten die die Scheibe zusammen halten haben den Kräften nicht Stand gehalten. Die Scheibe ist auseinander geflogen. Die Dämpfungsfedern sind heraus gefallen. Anscheinend ein Produktionsfehler, denn die Scheibe war erst 60tkm alt. |
| Vor
der Montage einer neuen Kupplung messe ich den Rundlauf der Schwungscheibe.
Sie darf einen Schlag von max. 0,07mm haben, hier sinds 0,02mm. |
| Zum
Zentrieren der Kupplungsscheibe habe ich von einem defekten Getriebe ein
Stück von der Eingangswelle abgeflext. Eine passend gedrehte Stahlwelle
ohne Verzahnung geht natürlich auch. |
| Dann
wird die Kupplungsscheibe gesetzt. |
| Die
Kupplungsdruckplatte wird nun mit 6 Schrauben mit je 34NM montiert. Die
Schrauben sind kreuzweise nach und nach festzuziehen. Am Rand der Schwungscheibe oben rechts von der Mitte ist die Kerbe für die OT-Arretierung zu sehen. |
| Das
Hebelwerk zwischen Schalt- und Transfergetriebe. Mit dem Klemmring kann man grob die Hebellage, also die mittige Leerlaufstellung des Reduktionshebels vorgeben. Die Feineinstellung macht man dann mit den Kontermuttern. Der Klemmring sollte bei Betätigung der Sperre kein seitliches Spiel aufweisen. |
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